Anna-Lena Greiner belegte in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals den vierten Platz – punktgleich mit der Drittplatzierten. Ihre vielen guten Platzierungen spiegeln ihre Konstanz über die ganze Saison wider. Zudem wurde sie an der Bundespolizeisportschule Bad Endorf aufgenommen. Gute Chancen bestehen auf eine Berufung in den NK1-Kader des Deutschen Skiverbands.
Max Haseney zeigte erneut starke Resultate und erreichte bei der Deutschen Meisterschaft in Oberhof den 2. Platz. Leider wurde er immer wieder aufgrund von Krankheiten zurückgeworfen.
Christian Weiß beendete jedes Rennen der Saison unter den ersten 6 und wurde in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals mit Platz 3 belohnt. Ebenfalls qualifizierte er sich für die Teilnahme an den FESA Games. Zudem wurde er Deutscher Vizemeister im Freistil-Sprint.
Auch Johanna Weiß schloss die Saison erfolgreich ab: Sie wurde Dritte in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals und qualifizierte sich für mehrere Teilnahmen am FESA Cup; bestes Ergebnis war ein 12. Platz im Sprint von St. Ulrich.
Den Abschluss bildete die Vereinsstaffel in einer tollen Atmosphäre. Danke an alle Teilnehmer des SC Motor Zella-Mehlis für euren Einsatz!
Wir wünschen allen eine erholsame wettkampffreie Zeit und viel Erfolg bei der Vorbereitung auf die nächste Saison.
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Richard Stenzel im TV-Interview
Richard Stenzel vom SC Motor Zella-Mehlis war bei der Rückkehr der einzige Thüringer Starter in der Mannschaft des Deutschen Skiverbandes. Am ersten Wettkampftag war der Suhler mit 95,5 Metern und Platz zehn bester deutscher Springer im Kanzlersgrund. Im anschließenden Compact-Rennen wurde Stenzel 17. Am Sonntag schloss er den 10-km-Gundersen-Wettbewerb auf dem 22. Rang ab. Danach wurden in der Oberhofer Ski-Arena Autogramme geschrieben und Fotos gemacht. Familie, Freunde und Bekannte feuerten Richard an.
„Es war einfach schön, hier zu laufen. Ich habe versucht, alles zu genießen. Das ist mir, glaube ich, auch ganz gut gelungen. Hat Spaß gemacht. Ich denke immer dran, dass ich hier Leute habe, die mich unterstützen: Das hilft mir auch für die weiteren Wettkämpfe extrem“, sagte er nach dem letzten Rennen. Die nächste Weltcup-Station ist Seefeld (29. Januar bis 1. Februar).
]]>Die App ist kostenlos und kann in den gängigen App-Stores heruntergeladen werden:
Für Android-Handys:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.appack.project.sc_motor_zm
Für Apple-Handys:
https://apps.apple.com/de/app/sc-motor-zella-mehlis-e-v/id6755596188
]]>Zu den besonderen Leistungen gehört etwa die von Skadi Michalowski. Sie sicherte sich beim Dachsteinlauf in der Altersklasse 55 den Europameistertitel im Ski-Marathon in klassischer Technik. Auch Ehemann Matthias nahm teil.

Klaus Spies erhielt vom Landessportbund die GutsMuths-Ehrenplakette in Silber.
In der Heimat lädt Skadi Michalowski alle Breitensportler in ihre Trainingsgruppe ein. Immer dienstags zwischen 19 und 21 Uhr wird – außer in den Schulferien – in der Sporthalle des Zella-Mehliser Gymnasiums zusammen auf vielfältige Weise Sport getrieben. Drei Schnuppertrainings sind für Nicht-Mitglieder kostenlos möglich.

Kürzlich 75 Jahre alt geworden: Günter Beutel erhielt von Präsident Thomas Weiß ein Präsent.
Bei der Mitgliederversammlung auf dem Köpfchen wurden Skadi und Matthias Michalowski als zwei Stützen im Bereich Breitensport geehrt: Sie erhielten vom Vizepräsidenten des Thüringer Skiverbandes, Kay-Guido Jäger, die Ehrennadel des Thüringer Skiverbands in Gold und Bronze.

TSV-Ehrennadel in Gold für Helmut Schlott (rechts mit Kay-Guido Jäger vom TSV).
Weitere Auszeichnungen bekamen Helmut Schlott (TSV-Ehrennadel in Gold) und Wolfgang Richter (TSV-Ehrennadel in Silber) überreicht. Außerdem wurde Klaus Spies mit einer Ehrung bedacht. Der Miterbauer der mobilen Schanze, Förderer von Special Olympics und Helfer bei Wettkämpfen erhielt vom Landessportbund die GutsMuths-Ehrenplakette in Silber. Die Übergabe übernahm Andre Schedler vom Kreissportbund Schmalkalden-Meiningen.
Stolz zeigte sich der SC Motor auch ob der Anzahl der Sportler in den Kaderlisten des Deutschen Skiverbandes in der abgelaufenen Saison. Acht waren es an der Zahl. Damit stellte der SCM die meisten Kadersportler im Thüringer Skiverband. Es sind: Victoria Carl, Anna-Fay Scharfenberg, Richard und Albin Stenzel, Johanna Weiß, Anna-Lena Greiner, Mika Schlott und Till Messerschmidt.
Mit Luis Haseney (Langlauf) und Ben Dürer (Nordische Kombination) konnten in diesem Jahr weiterhin zwei Sportler ans Oberhofer Sportgymnasium delegiert werden.

Wolfgang Richter bekam die TSV-Ehrennadel in Silber überreicht.
Der Blick in den Haushaltsplan offenbarte Bewährtes. Die Stadt Zella-Mehlis bleibt wichtigster Geldgeber des Sportclubs. Ebenfalls positiv: Seit 1. Juli hat der SCM mit Michael Roth einen neuen hauptamtlichen Langlauftrainer im Team.
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Und gleich am 1.Wettkampftag konnten die Thüringer bei Grundsprung- Wettkampf auf sich aufmerksam machen. Hier werden von DSV- Trainern Noten auf die einzelnen Abschnitte eines Sprunges gegeben. Es gibt Noten auf die Anfahrt, den Übergang in den Flug, den Flug und die Landung. Aus diesen wird eine Durchschnittsnote gebildet. Diese Durchschnittsnote ist dann für die Wertung ausschlaggebend. Am Ende gibt es 3 Gruppen. Gruppe: Gold Note 1,0- 2,4, Silber 2,5-3,0 und Bronze größer 3,0. Den Sprung in die Goldgruppe schafften gleich 12 Thüringer. Ganz stark setzte sich hier der Ruhlaer Levi Dießler in Szene. Er erhielt in allen Abschnitten die Note 1 und gewann somit diesen Grundsprung für sich mit der Traumnote 1,0! Mit Theo Zwerrenz(1,5),Hannes Rommel (1,5), Ole Hüllenhagen (2,0), Hedi Keller (2,0)und Romy Schneider waren auch 5 Schützlinge von Dirk Voss darunter.

Am Samstag Morgen stand dann der Sprungwettkampf auf dem Plan. Das SSpringen fand auf der K 44 am Herrloh statt. Und gleich die Thüringer Jungen der Ak 12 männlich zeigten ihr Können. Hier ging gleich Gold mit 46,5 m und 47,5 man Levi Dießler (TSG Ruhla/WSC07). Und auch zwei Voss- Schützlinge schafften den Sprung unter die Top 6. Mit 43,5 m und 44,0 m holte sich der Zella- Mehliser Ole Hüllenhagen Bronze. Sein Suhler Trainingskamerad Theo Zwerrenz sprang mit 41,5 m und 43,0 m auf Platz 5. Die beiden anderen SCM- Starter kamen Hannes Jahns und Mika Kristalla kamen auf die Plätze 11 und 13 im Feld der 22 Starter. In der Altersklasse S12/13 weiblich schafften die SCMotor Mädels gleich Beide den Sprung auf das Podest. Den Sieg holte sich hier die Suhlerin Hedi Keller mit 42,0 m und 41,5 m vor der Sächsin Janina Bereuther. Bronze ging an Romy Schneider, die auf 39,5 m und 38,5 m kam. Im großen Starterfeld der S13 männlich gab es hinter den Bayern Rumpfinger und Prestel eine weitere Medaille für den TSV zu bejubeln. Der für Zella- Mehlis startende Hannes Rommel landete bei 42,0 m und 41,5 m und durfte die Bronzene mit nach Hause nehmen. Mit Platz 8 im großen Feld der 38 Starter landete Emil Eschrich (WSV Schmiedefeld) ebenfalls in den Top 10 an diesem Tag. In der offenen Klasse S14 weiblich zeigte die Oberhoferin Edda von Nordheim zwar die weitesten Sprünge, musste aber aufgrund der besseren Haltungsnoten der Sächsin Malu Göhler den Vortritt lassen und konnte sich dennoch über Silber freuen.

Am Nachmittag erfolgte dann in der Innenstand von Winterberg der Stadt zum Kombinationslauf. Dieser wurde auf einem Rundkurs gelaufen. Alle Altersklassen mussten 2,5 km und somit 3 Runden auf Inlinern absolvieren. In der S12 männlich lief mit Ole Hüllenhagen ein Zella- Mehliser die Bestzeit und sicherte sich damit Gold in der Kombination vor seinem Thüringer Mannschaftskollegen Levi Dießler aus Ruhla. Auch die zweitschnellste Zeit lief mit Hannes Jahns ein Sportler der Trainingsgruppe Voss. Als 10. In den Lauf gegangen schaffte er mit dieser Zeit noch den Sprung auf Platz 6. Ebenfalls in den Top 10 landete auf Platz 8 Theo Zwerrenz, der mit seiner Laufzeit an diesem Tag etwas haderte. Und auch der 4.Starter der Zella- Mehliser Jungstruppe, Mika Kristalla verpasste mit 5 sek Rückstand nur knapp die Top Ten und wurde 11. Einen Doppelerfolg gab es bei den Mädchen der S12/13 zu bejubeln. Hier reichte Hedi Keller die 3. Laufzeit um ihren Vorsprung zu verteidigen. Romy Schneider war an diesem Tag im Lauf nicht zu schlagen und landete mit Laufbestzeit 5,3 sek hinter ihrer Trainingskameradin auf Platz 2. Die 3. Thüringerin Merle Messerschmidt (WSV Brotterode) wurde 7.in der Kombination. Einen fantastischen Lauf legte bei den großen Jungs Emil Eschrich (WSV Schmiedefeld) hin. Als 8.in den Lauf gestartet machte er Platz für Platz gut, lief Laufbestzeit und überquerte am Ende die Ziellinie als Sieger. Nur 2,4 Sekunden vor dem dem Sachsen Berthold und mit Hannes Rommel, einen weiteren Thüringer , auf Platz 3. Bei den Mädels in der offenen Klasse S14 gab es erneut Silber für Edda von Nordheim.

Am Sonntag fand dann noch wie jedes Jahr das Teamspringen statt. In der Altersklasse S12/13 weiblich sprangen die TSV- Mädchen in der Besetzung Merle Messerschmidt, Romy Schneider und Hedi Keller auf das Podest und holten sich Silber. Gold ging hier an das Team Sachsen I, Bronze an Sachsen II. Bei den Jungs konnte Thüringen gleich 4 Teams an den Ablauf bringen. Emil Eschrich, Levi Dießler und Hannes Rommel aus Team Thüringen I konnten am Ende über Gold jubeln. Sie verwiesen Team Sachsen I und die Mannschaft des hessischen Skiverbandes auf die Podestplätze. Nur knappe 9 Punkte hinter Bronze landeten die jungen Thüringer Theo Zwerrenz, Ole Hüllenhagen und Nevio Dienst auf Platz 4. TSV III (Hoffmann Silas, Jahns Hannes, Kiel Konstantin) wurden 10. Und TSV IV (Kristalla Mika, Keseling Jannik, Renner Matti) wurden 14.
Mit insgesamt 15 Medaillen startete der TSV überaus erfolgreich in die neue SchülercupSaison. Jetzt heißt es fleißig weiter trainieren, damit es auf Schnee dann hoffentlich genauso erfolgreich weiter geht.
Das ein oder andere Talent wird man sicher auch beim Nordcup in Oberhof erleben dürfen. Dieser findet am 01.11.2025 ab 9:00 Uhr auf der Schanze am Wadeberg statt.
]]>Genau hier baute er als hauptamtlicher Trainer mit am größten sportlichen Erfolg der jüngeren Geschichte unseres Vereins: dem Olympiasieg von Langläuferin Victoria Carl im Jahr 2022 – exakt 50 Jahre nach den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo, die Scheler selbst als Aktiver knapp verpasst hatte. Insgesamt drei Jahre war Scheler Mitglied der Nationalmannschaft der DDR. 1973 endete seine Sportkarriere aus gesundheitlichen Gründen abrupt.
Nach seiner aktiven Zeit hatte Scheler ein Fernstudium an der DHfK Leipzig begonnen und kümmerte sich zunächst im ASK Vorwärts Oberhof vorrangig um Langläufer im Juniorenalter.
Wolfgang Scheler hat im SC Motor nicht nur Victoria Carl zu einer Top-Athletin gemacht. Auch Franz Göring (2009 Vizeweltmeister und 2006 Olympia-Teilnehmer), die zum Biathlon gewechselte Laura Hengelhaupt (2012 Gold mit der Mixed-Staffel bei der Jugend-Olympiade) sowie Thomas Wick und Martin Weisheit (beides Medaillengewinner bei Nordischen Junioren-Ski-Weltmeisterschaften) hatte Scheler unter seinen Fittichen.
Zuletzt war der lebenslang dem Wintersport Verbundene schwer krank. Wolfgang Scheler verstarb in der Nacht vom 3. auf 4. Oktober mit 76 Jahren. Die Trauerfeier findet am 8. November, 13.30 Uhr, auf dem Friedhof in Steinheid statt.
]]>Hier warten etliche sportliche Mitmachstationen und kleine Preise auf den Nachwuchs. Auf dem Schneeteppich kann Langlauf ausprobiert werden, mit dem Popo-Rutscher geht es die Schanzen hinunter. Außerdem werden mehrere Geschicklichkeitsspiele angeboten. Der Thüringer Skiverband stellt außerdem den neuen Langlauf-Trainer des SC Motor vor. Der Spaßnachmittag startet um 16 Uhr und endet gegen 18 Uhr.
Im Anschluss kommen die Kampfrichter des SC Motor zum Kampfrichter-Abend am Stachelsrain zusammen.
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Vici im Jahr 2005
Trotzdem: Kaum einer hätte es wohl für möglich gehalten, dass dieser Weg für das einstige Kindergartenkind vom Kindernest „Rodebach“, das bei Renate Dannhauer das Langlauf-Abc übte und später von Wolfgang Scheler bis zum Wechsel ans Sportgymnasium übernommen wurde, bis ganz nach oben führt.

Thüringer Meisterschaft am Nesselberg im Jahr 2009: Vici in der Altersklasse Schüler 14
Gold bei nationalen Meisterschaften, Gold bei europäischen Nachwuchs-Wettkämpfen, Gold bei der U23-Weltmeisterschaft und schließlich Gold bei den Olympischen Winterspielen und jüngst Gesamtplatz zwei im Weltcup. Und auch wenn dieser steile Aufstieg bis hinauf zum höchsten Gipfel führte, der Kontakt zum Heimatboden ging dabei nie verloren. Für ihren Verein ist „Vici“ immer da. Und wir sind es gerade jetzt natürlich auch und stehen an Deiner Seite.

Vici im Jahr 2015
ALLES GUTE zu Deinem Ehrentag! Ganz viel Glück und viel Gesundheit wünscht Dir Dein SC Motor Zella-Mehlis.
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Junioren-Weltmeisterin Anna-Fay Scharfenberg überreicht den Hans-Renner-Pokal an Emil Eschrich
Zwei Pünktchen fehlten Romy Schneider von Gastgeber SC Motor Zella-Mehlis beim ersten Thüringer Schülercup auf den Gesamtsieg. Ihr blieb der Erfolg in der Altersklasse 12/13 mit 29,5 und 30,5 Metern, die identischen Weiten, die auch Pokalgewinner Emil Eschrich auf der größten der Zella-Mehliser Schanzen erreichte.
Weitere Podestplätze für den SC Motor sicherten sich: Fabian Kittel (1. in der Schüler 8), Emma Eckert (2. in der Schüler 9), Anna-Sophie Hofmann (1. in der Schüler 10), Maria Weiß (2. in der Schüler 10), Frida Jahns (3. in der Schüler 10) und Hannes Rommel (2. in der Schüler 12/13).

Die Starter des SC Motor Zella-Mehlis
Insgesamt nahmen 76 Kinder bei sehr sommerlichen Temperaturen am Springen teil. Der zweite Thüringer Schülercup findet am kommenden Samstag, 21. Juni, in Brotterode statt, wo für die Kombinierer nicht nur ein Springen, sondern auch ein Inlinerlauf auf dem Programm steht.
Und worauf sich fast alle hiesigen Nachwuchsskispringer nach dem Auftakt des Thüringer Schülercups gleichermaßen freuen können, ist ein gemeinsamer Lehrgang am Ende der Sommerferien in Tschagguns in Vorarlberg. Mehr als 60 Aktive werden hier voraussichtlich dabei sein.
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